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	<title>seb &#8211; SV90 Gräfenroda e.V. – Sektion Gewichtheben</title>
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	<description>Kraftsport im Herzen Thüringens</description>
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		<title>Sieg im letzten Heimkampf gegen Roding II</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 17:28:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es war nicht der erwartet schwere Kampf des SV 90 gegen den Dauerrivalen die TB 03 Roding II. Die Rodinger&#8230;]]></description>
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<p>Es war nicht der erwartet schwere Kampf des SV 90 gegen den Dauerrivalen die TB 03 Roding II. Die Rodinger traten zwar gegenüber ihrem letzten Wettkampf etwas stärker an hatten aber keinen von der erwarteten Reserve der ersten Bundesliga dabei. Deren erste Mannschaft hatte ja an diesem Wochenende keinen Wettkampf.<br>Der SV 90 gewann deshalb relativ ungefährdet mit 625 zu 449 Relativpunkten und holte alle 3 Wertungspunkte.<br>In Gruppe 1 traten mit Carina Gerlach, Carolin Geuther und Angelina Stenzel drei Sportlerinnen an die bereits im Reißen einen Vorsprung erkämpfen sollten. Angelina feierte nach längerer verletzungsbedingter Pause ein glänzendes Comeback mit 3 gültigen und 56 kg im letzten. Noch ein wenig stärker präsentierte sich Carina Gerlach. Auch ihr gelangen 3 gültige und in ihrem 75. Wettkampf wiederum eine neue persönliche Bestleistung von 59 kg.<br>Carolin Geuther meisterte starke 65 kg im Dritten und war damit die Stärkste in Gruppe 1.<br>In Gruppe 2 meisterte Aleksandra Jeremic nur ihren Anfangsversuch 72 kg die beiden weiteren wurden wegen leichten Nachdrückens ungültig bewertet. Jetzt kamen die beiden besten von Gräfenroda. Die EM-Dritte Tamara Arunovic kämpfte um jeden Versuch und es war eine Augenweite ihren Versuchen von 80, 85 und 88 kg zuzuschauen die alle drei gültig waren. 54 Relativpunkte waren der starke Lohn. Auch Gräfenrodas Marc Pfeiffer bot Gewichtheben vom Feinsten. Er spielte mit den Gewichtheben und meisterte mühelos 113,119 und 124 kg das waren ebenfalls starke 50 Relativpunkte.<br>Gräfenroda gewann mit 258,5 zu 161,5 Relativpunkten.<br>Im Stoßen der Gruppe 1 wiederum der perfekte Auftritt von Angelina Stenzel. Wieder 3 gültige und ein glänzender Wiedereinstieg mit 71 kg im Letzten. Auch Carina Gerlach haut einen Bestwert nach dem anderen raus, wieder 2 kg mehr als beim letzten Kampf 72 kg Einstellung ihres Rekordes aus der Jugendzeit und neue Zweikampfbestleistung.<br>Carolin Geuther meisterte Ihren Anfangsversuch von 75 kg. Roding führte mit 1 Punkt nach Gruppe 1.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260307-WA0276-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1157" srcset="http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260307-WA0276-768x1024.jpg 768w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260307-WA0276-225x300.jpg 225w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260307-WA0276-1152x1536.jpg 1152w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260307-WA0276.jpg 1512w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p><br>In Gruppe 2 begann Aleksandra Jeremic mit 90 und schaffte noch 95 kg im Dritten.<br>Arunovic hob wieder in einer anderen Liga und schaffte 98, 102 und 105 kg. Das waren hier wiederum starke 71 Relativpunkte. Noch mehr und in glänzender Verfassung zeigte wiederum Pfeiffer wie schön doch Gewichtheben sein kann. Nach 143 und 149 legte er den neuen Landesrekord von 154 kg auf. Auch diesen meisterte er fast spielend und steigerte auch den Zweikampfrekord um 5 kg.<br>Gräfenroda gewann am Ende relativ deutlich das Stoßen mit 366,5 zu 287,5 Relativpunkten. Die Gesamtwertung und damit den dritten Wertungspunkt gewann man mit 625 zu 449 Relativpunkten relativ deutlich.<br>Bester Heber wurde Marc Pfeiffer mit 130 Relativpunkten vor Arunovic mit 125 und Jeremic mit 101 Relativpunkten.<br>Da Böbingen in der Spitzenbegegnung gegen Heinsheim gewann liegt Gräfenroda auf Platz 2 in der Tabelle.<br>Ein wenig traurig war die offizielle Verabschiedung von Andre Langkabel. Der langjährige Kapitän der Bundesligamannschaft stellt sich neuen beruflichen Herausforderungen. In den 128 Wettkämpfen für den SV 90 konnte er 11 Medaillen bei Deutschen Meisterschaften erkämpfen und Gräfenroda konnte erstmals internationale Luft bei 2 Europameisteschaften der Jugend und Junioren schnuppern. Dafür ein herzliches Dankeschön an Ihn und seine Familie die ihn dabei immer großartig unterstützt hat!</p>
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		<title></title>
		<link>http://gewichtheben-graefenroda.de/2026/01/25/1159/</link>
		
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 17:35:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p>Am 5. Wettkampftag trat der SV 90 Gräfenroda erstmals beim AC Germania St. Ilgen&nbsp;an. St. Ilgen&nbsp;hat eine starke Mannschaft und war von&nbsp;1986 bis 2019&nbsp;ununterbrochen in der&nbsp;1. Bundesliga&nbsp;im Gewichtheben vertreten. Nach einer Neustrukturierung der Liga hat sich St Illgen für einen Neuaufbau in der&nbsp;2. Bundesliga&nbsp;entschieden.&nbsp;Der Verein gewann zweimal die Meisterschaft der Gewichtheber-Bundesliga (1992&nbsp;und&nbsp;1998).<br>Gräfenroda hatte eine Vielzahl an Ausfällen zu beklagen. So konnten u.a. Angelina Stenzel und Andre Langkabel nicht antreten.<br>Aber es gibt Tage im Gewichtheben da scheint unmögliches möglich zu sein und das ist es was das Gewichtheben ausmacht. Der SV 90 Gräfenroda fuhr am 24.01. nach St Illgen um sich so gut wie möglich zu verkaufen und um die Punkte im Reißen und vielleicht im Zweikampf mit nach Hause zu nehmen.<br>Es entwickelte sich ein dramatischer Kampf, nach jedem Heber wechselte die Führung und die Gräfenrodaer wuchsen über sich hinaus. Nach dem knappen Sieg im Reißen gewannen sie auch mit 0,1 Punkten Vorsprung das Stoßen und insgesamt mit 600 zu 583,2 Relativpunkten den Wettkampf mit 3 zu 0.<br>In Gruppe 1 gingen die 3 bärenstarke Mädels vom SV 90 an den Start. Lotta Frank schaffte 3 gültige und erreichte im letzten Versuch 60 kg. Mit 45,5 Relativpunkten wurde sie die Beste der gesamten Gruppe 1. Auch Carina Gerlach in Ihrem ersten Kampf für den SV 90 wuchs über sich hinaus und erreichte drei gültige. Damit gelang ihr eine Leistungssteigerung um 3 kg. Franziska Erbert meisterte nach 65 kg auch die 69 kg im zweiten. Lediglich die 73 im dritten Versuch waren noch zu schwer. Mit 8 gültigen von 9 Versuchen lag Gräfenroda in Führung und St Illgen hatte mit dem mehrfachen WM und EM Teilnehmer Robby Behn und Sophie Eichkorn starke Gegner in Gruppe 1 aufgeboten. In Gruppe 2 begann Simona Jerabkova mit 80 kg stark. Ausgerechnet Marc Pfeiffer patzte beim ersten sodass die St Illgner mit dem starken Ukrainer Kara, Moritz und Milli vorbeizogen. Das konnte auch Bartecek mit 125 kg nicht verhindern. St Illgen witterte jetzt seine Chancen Moritz steigerte um 8 kg gültig, Milli um 6 und Kara um 4 kg. Das war kurzzeitig die erneute Führung auch nachdem Pfeiffer die 110 im zweiten Versuch meisterte. Erst Bartecek mit 130 brachte Gräfenroda wieder in Führung. Jerabkova zeigte Nerven und schaffte den zweiten und dritten Versuch nicht. Aber da war ja wieder Pfeiffer. Mit einer erneuten Steigerung um 6 kg auf 116 lies er den starken St Illgnern keine Chance mehr.<br>Gräfenroda gewann das Reißen mit 231 zu 214,3 Relativpunkten aber St Illgen war bärenstark im Stoßen.<br>In Gruppe 1 mussten die jungen Wilden alles riskieren. Lotta Frank schaffte sehr starke 68 kg im letzten Versuch. Carina Gerlach trumpfte groß auf und schaffte ebenfalls drei gültige und 67 kg im letzten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="768" height="1024" src="https://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260125-WA0036-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1162" srcset="http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260125-WA0036-768x1024.jpg 768w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260125-WA0036-225x300.jpg 225w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260125-WA0036-1152x1536.jpg 1152w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260125-WA0036.jpg 1530w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Franziska Erbert wollte dem in Nichts nachstehen und schaffte ebenfalls 3 gültige mit 85 kg im letzten. Trotzdem führte St Illgen mit 173,5 zu 152,5.<br>Eigentlich war das Stoßen schon fast verloren. Zumal jetzt die starken Germanen Moritz, Milli und Kara kamen. Aber Gräfenroda steigerte und steigerte in großen Schritten und keiner war ungültig. Jerabkova wurde immer stärker und mit 3 gültigen und 108 im letzten führte sie Gräfenroda heran. Bartecek wuchs mit 160 und 166 im zweiten ebenso wie Pfeiffer mit 135 und 140 kg über sich hinaus. Jetzt standen nur noch 3 auf der Bühne mit Ihrem letzten Versuch Pfeiffer, dann Kara und als letzter Bartecek. St Illgen führte im Stoßen mit 11,9 Punkten. Eigentlich der Sieg oder doch nicht? Gräfenrodas Pfeiffer drehte jetzt vollends auf und steigerte um 8 kg auf 148!<br>Und in der vollen Halle in Leimen wurde es still alle schauten gespannt nach vorn und Pfeiffer quälte sich mit letzter Kraft nach oben. Und dann geschah etwas das alle ungläubig staunen lies. Ein perfekter Ausstoß und Gräfenroda glaubte jetzt an das Wunder. Kara sichtlich beeindruckt scheiterte an 160 kg. Jetzt stand Bartecek da mit 170 kg. Schafft er das halten die Nerven und vor allem hat er genügend Kraft dafür. Es gelang Gräfenroda ging mit 0,1 Punkten im Stoßen in Führung und alle lagen sich jubelnd in den Armen. Gräfenroda gewann auch das Stoßen mit 369 zu 368,9 Relativpunkten. Gewichtheben kann so schön und spannend sein. Und auch hier ein Novum für Gräfenroda alle 18 Versuche im Stoßen waren gültig.<br>Gräfenroda gewann damit auch den Zweikampf mit 600 zu 583,2 Relativpunkten.<br>Bester Heber wurde Kara mit 131 Punkten vor Pfeiffer mit 116 und Jerabkova mit 110.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="768" height="1024" src="https://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260125-WA0047-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1163" srcset="http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260125-WA0047-768x1024.jpg 768w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260125-WA0047-225x300.jpg 225w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260125-WA0047-1152x1536.jpg 1152w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20260125-WA0047.jpg 1530w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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		<title>Junioreneuropameisterschaften in Albanien</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 17:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Marc Pfeiffer von SV 90 Gräfenroda startete am 29. November 2025 in Durres/ Albanien bei der Junioren EM im Gewichtheben.In&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Marc Pfeiffer von SV 90 Gräfenroda startete am 29. November 2025 in Durres/ Albanien bei der Junioren EM im Gewichtheben.<br>In Durres, eines,in der Nähe von Tirana der Hauptstadt Albaniens, gelegen Urlauberparadieses an der Adria fanden die Wettkämpfe statt.<br>Ein sehr schöner Austragungsort für die Meisterschaft der jungen Gewichtheber und Heberinnen aus ganz Europa.<br>Nach einem Trainingslager flog Marc mit einem Teil des Junioren-Nationalteams nach Albanien.<br>Seine Familie flog zur Unterstützung nach Durres. Sein Heimtrainer Rolf Heyer und der Stützpunkttrainer Andre Pfeuffer machten sich auch auf den Weg nach Albanien um ihren Sportler zu unterstützen. Rechtzeitig zum Wettkampfbeginn trafen sich die &#8222;Gräfenrodaer Unterstützer&#8220; in der Wettkampfarena, dem Sportpalast von Durres .<br>Wettkampftag: Die Nervosität bei den Fans und den Trainer steigt.<br>In der Halle herrschte eine super Stimmung, die ausgezeichnete Wettkampfstätte und die Sportler aus ganz Europa schafften zusammen eine tolle Atmosphäre für die Europameisterschaft.<br>In der am stärksten besetzten Gewichtsklasse -71 kg ging Marc an den Start.<br>Nationaltrainer David Kurch lies Marc mit 115 kg im Reißen zum ersten Versuch auf die Bühne, die Marc ohne Probleme zur Hochstrecke brachte, den zweiten Versuch mit 120 kg bewältige Marc ebenfalls gültig, mit 123 kg Bestleistung folgte der dritte Versuch, der leider durch einen kleinen technischen Fehler misslang.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" loading="lazy" width="546" height="696" src="https://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20251105-WA0011.jpg" alt="" class="wp-image-1167" srcset="http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20251105-WA0011.jpg 546w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG-20251105-WA0011-235x300.jpg 235w" sizes="(max-width: 546px) 100vw, 546px" /></figure>



<p>Beim Stoßen begann Marc mit 140 kg ohne jegliches Problem, der zweite Versuch mit 146 kg gelang leider nicht. Marc schaffte aber die Last im dritten Versuch ohne Probleme.<br>269 kg im Zweikampf bedeuteten Rang 12 in der Gesamtwertung.<br>Ein sehr gutes Ergebnis bei Marc`s erster europäischen Junioren EM.<br>Eine kleine Feier mit Trainerteam der deutschen Nationalmannschaft und der Gräfenrodaer Abordnung rundeten den Tag ab.</p>



<p>Marc verbrachte noch ein paar schöne Tage mit seiner Familie, den Heimtrainern und Freunden in Albanien und gemeinsam konnten sie Land und Leute kennenlernen.<br>Am Sonntag mussten die Familie und die Trainer dann Abschied nehmen vom sonnigen Albanien.<br>Es war ein tolles Erlebnis für Marc und seine Fans.</p>
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		<title>Zweimal Gold für Marc Pfeiffer</title>
		<link>http://gewichtheben-graefenroda.de/2025/12/15/zweimal-gold-fuer-marc-pfeiffer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[seb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 17:50:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 12. bis 13.12.2025 fanden die Deutschen Meisterschaften der Senioren/Seniorinnen sowie Junioren/Juniorinnen im Gewichtheben in der Römerhalle in Böbingen in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vom <strong>12. bis 13.12.2025</strong> fanden die Deutschen Meisterschaften der Senioren/Seniorinnen sowie Junioren/Juniorinnen im Gewichtheben in der Römerhalle in Böbingen in <strong>Baden-Württemberg</strong> statt.</p>



<p>Die Gastgeber hatten diesen Wettkampf gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Gewichtheber hervorragend vorbereitet und ausgetragen. Die DM präsentierte sich in einem neuen Gewand: Erstmals gab es an beiden Abenden A-Gruppen, in denen die stärksten Athletinnen und Athleten jeder Gewichtsklasse in der voll besetzten Halle um die Medaillen kämpften. Zuvor wurde in den hochklassigen B-Gruppen über den gesamten Tag verteilt um starke Ergebnisse gerungen. Insgesamt nahmen <strong>160 Athletinnen und Athleten</strong> teil, zudem verfolgten über <strong>600 lautstarke Zuschauer</strong> die Wettkämpfe in der Römerhalle.</p>



<p>Trotz der erhöhten Qualifikationsnormen konnten sich viele Frauen und Männer in ihren Alters- und Gewichtsklassen für die Meisterschaften qualifizieren.</p>



<p>Vom <strong>SV 90</strong> nahmen zwei Sportler teil. Am Freitagabend trat Marc Pfeiffer in der A-Gruppe der Gewichtsklasse <strong>–71 kg</strong> an die Hantel. Mit Jon Luke Mau, Illia Pavlov und Antony Teichert hatte er dabei eine äußerst starke Konkurrenz.</p>



<p>In der B-Gruppe waren bereits neun Athleten gestartet, wobei der Potsdamer Fischer mit <strong>115 kg im Reißen</strong> und <strong>140 kg im Stoßen</strong> bislang die besten Leistungen gezeigt hatte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="672" src="https://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224214_Samsung-Internet-1024x672.jpg" alt="" class="wp-image-1152" srcset="http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224214_Samsung-Internet-1024x672.jpg 1024w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224214_Samsung-Internet-300x197.jpg 300w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224214_Samsung-Internet-768x504.jpg 768w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224214_Samsung-Internet-1536x1008.jpg 1536w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224214_Samsung-Internet-2048x1344.jpg 2048w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224214_Samsung-Internet-1600x1050.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Pfeiffer und Pavlov stiegen bei <strong>115 kg</strong> in den Wettkampf ein, Mau bei <strong>117 kg</strong> und Teichert bei <strong>120 kg</strong> – alle Versuche waren gültig. Im <strong>Kopf-an-Kopf-Rennen</strong> behielt Pfeiffer bei <strong>120 kg</strong> die Nerven und meisterte auch diese Last. Pavlov scheiterte sowohl an <strong>120 kg</strong> als auch an <strong>122 kg</strong> im letzten Versuch. Auch Mau zeigte Nerven und scheiterte an <strong>121 kg</strong> und <strong>122 kg</strong>. Pfeiffer verfehlte hingegen die <strong>123 kg</strong> im dritten Versuch. Die Spannung stieg weiter an: Teichert ließ die <strong>124 kg</strong> im zweiten Versuch zunächst fallen, bewältigte sie jedoch im dritten. Nach dem Reißen führte Teichert mit <strong>124 kg</strong> vor Pfeiffer (<strong>120 kg</strong>) und Mau (<strong>117 kg</strong>).</p>



<p>Es folgte das Stoßen. Mau musste aufgrund einer leichten Verletzung aufgeben. Pavlov begann bei <strong>135 kg</strong> und meisterte später auch <strong>140 kg</strong>. Teichert stieg ebenfalls mit einem gültigen Versuch bei <strong>140 kg</strong> in den Wettkampf ein. Pfeiffer, als letzter Athlet, eröffnete mit <strong>143 kg</strong>, ebenfalls gültig. Pavlov bewältigte im dritten Versuch <strong>144 kg</strong> und sicherte sich damit den dritten Platz. Teichert steigerte sehr hoch auf <strong>147 kg</strong>, scheiterte jedoch sowohl im zweiten als auch im dritten Versuch. Pfeiffer hatte mitgesteigert und trat im zweiten Versuch bei <strong>148 kg</strong> an. Die Stimmung in der Halle erreichte ihren Höhepunkt, als er an die Hantel ging. Er setzte die Last um und meisterte sie zur großen Freude seiner Trainer und des Publikums. Damit sicherte er sich die <strong>beiden Meistertitel bei den Junioren und Senioren</strong>. Im dritten Versuch wurde der neue <strong>Landesrekord von 152 kg</strong> aufgelegt, den Marc Pfeiffer mit letzter Kraft ebenfalls bewältigte.</p>



<figure class="wp-block-image"><img/></figure>



<p>Am zweiten Wettkampftag hatte Lotta Frank bereits um <strong>6:30 Uhr</strong> Waage und startete in der B-Gruppe bis <strong>53 kg</strong>. Bei den Juniorinnen war in der A-Gruppe mit Marie Scherer aus Hostenbach lediglich eine Athletin in dieser Gewichtsklasse am Start. Lotta Frank lieferte sich mit Natalie Fein aus Heinsheim einen spannenden Kampf um die Medaillen. Fein meisterte im Reißen <strong>54 kg</strong>, scheiterte jedoch zweimal an <strong>57 kg</strong>. Frank gelangen im ersten Versuch <strong>58 kg</strong>. Der zweite Versuch bei <strong>61 kg</strong> misslang, doch im dritten bewältigte sie die Last souverän. Damit führte sie die B-Gruppe vor Fein und Weber an.</p>



<p>Im Stoßen begann Frank bei <strong>67 kg</strong>, ihre Konkurrentin bei <strong>68 kg</strong> – beide Versuche waren gültig. Frank legte im zweiten Versuch <strong>70 kg</strong> vor, Fein konterte mit <strong>71 kg</strong>. Die Entscheidung fiel im dritten Versuch: Frank scheiterte knapp an <strong>74 kg</strong>. Fein riskierte anschließend alles und ging an <strong>78 kg</strong>, doch diese Last war an diesem Tag zu schwer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="670" src="https://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224239_Samsung-Internet-1024x670.jpg" alt="" class="wp-image-1153" srcset="http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224239_Samsung-Internet-1024x670.jpg 1024w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224239_Samsung-Internet-300x196.jpg 300w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224239_Samsung-Internet-768x503.jpg 768w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224239_Samsung-Internet-1536x1006.jpg 1536w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224239_Samsung-Internet-2048x1341.jpg 2048w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/12/Screenshot_20251215_224239_Samsung-Internet-1600x1047.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Lotta Frank gewann die <strong>B-Gruppe bei den Juniorinnen</strong>, musste sich in der Gesamtwertung jedoch nur Marie Scherer aus der A-Gruppe geschlagen geben und wurde <strong>Deutsche Vizemeisterin</strong>. Bei den Seniorinnen belegte sie den <strong>fünften Platz</strong>. Dies waren zugleich die einzigen Medaillen, die Thüringen bei diesen Meisterschaften erringen konnte.</p>
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		<title>Mit Kampf und Willensstärke zum Sieg</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 19:22:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt Tage im Gewichtheben, da scheint Unmögliches möglich zu sein – und das ist es, was das Gewichtheben ausmacht.&#8230;]]></description>
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<p>Es gibt Tage im Gewichtheben, da scheint Unmögliches möglich zu sein – und das ist es, was das Gewichtheben ausmacht. Der SV 90 Gräfenroda fuhr am 15.11. nach Heinsheim mit dem Ziel, sich so gut wie möglich zu verkaufen und vielleicht ein kleines Pünktchen im Reißen mit nach Hause zu nehmen. Gegen den Tabellenführer in der Gruppe B der 2. Bundesliga erwartete den SV 90 eine schier unlösbare Aufgabe. Die Bad Rappenauer hoben viele Jahre bereits in Liga 1 und wollten im Kampf um den direkten Wiederaufstieg gegen Gräfenroda schon eine kleine Vorentscheidung erreichen. Neben dem aktuellen Olympiasieger, Welt- und Europameister Karlos Nasar, der diesmal nicht mit antrat, heben eine Vielzahl weiterer bulgarischer Spitzenathleten in den Reihen von Heinsheim. Gleich zwei davon konnten bei der Junioren- und U23-EM vergangene Woche in Albanien Medaillen erkämpfen. In der Gewichtsklasse bis 60 kg gewann Deniz Danev nach dem 4. Platz im Reißen Silber im Stoßen und im Zweikampf. Gabriel Marinov, in der Gewichtsklasse bis 65 kg bei der U23 am Start, konnte in allen Disziplinen Rang 3 erkämpfen und freute sich somit über drei Bronzemedaillen. Und diese beiden führten das Team der Heinsheimer an. Gräfenroda erreichte in einem bärenstarken Kampf mit 11 neuen Landesrekorden und einer Vielzahl an Bestleistungen das für unmöglich Gehaltene und entführte 2 Punkte im Reißen und Zweikampf aus Heinsheim – beim 650,6 zu 634,5.</p>



<p>In Gruppe 1 gingen drei bärenstarke Mädels vom SV 90 an den Start. Lotta Frank schaffte 3 gültige Versuche und stellte mit 63 kg ihre Bestleistung ein. Mit 45,5 Relativpunkten wurde sie die Beste der gesamten Gruppe 1. Franziska Erbert meisterte mit 70 kg nur ihren Anfangsversuch, stieg allerdings auch sehr hoch ein. Einen ganz starken Wettkampf zeigte auch die dritte im Bunde, Angelina Stenzel. Ebenfalls 3 gültige Versuche und die neue Bestleistung von 65 kg waren das Ergebnis. Heinsheim wollte mithalten und stieg ebenfalls sehr hoch in die Versuche ein. Bis auf einen gelangen sie – und dieser eine wurde zur tragischen Figur an diesem Heberabend. Der Heinsheimer Pfister scheiterte dreimal knapp an 89 kg. Gräfenroda führte, aber jetzt kamen die bulgarischen Spitzenheber.</p>



<p>Gegen Marinov mit 61 Relativpunkten und Danev mit 60 kämpften die Gräfenrodaer aufopferungsvoll an. Tamara Arunovic schaffte 2 gültige Versuche und 86 kg im besten. Yehor Melnyk – unter der Woche bestand der junge Mann die Fahrschule und reiste aus 1000 km Entfernung erstmals mit dem Auto an – gab im ersten Wettkampf für Gräfenroda alles. Nach 2 gültigen Versuchen blieb er bei dem letzten Versuch von 125 kg, der ganz knapp misslang, völlig erschöpft kurzzeitig auf der Bühne liegen. Aber Gräfenroda hatte ja noch Marc Pfeiffer, und der holte mit drei gültigen Versuchen und 120 kg im letzten den ersten Punkt für Gräfenroda. Gräfenroda führte mit 264,8 zu 221,5 Relativpunkten, aber die Heinsheimer waren im Stoßen unschlagbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="790" height="1024" src="https://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot_20251116_121025_Gallery-790x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1144" srcset="http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot_20251116_121025_Gallery-790x1024.jpg 790w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot_20251116_121025_Gallery-231x300.jpg 231w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot_20251116_121025_Gallery-768x996.jpg 768w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot_20251116_121025_Gallery.jpg 1080w" sizes="(max-width: 790px) 100vw, 790px" /></figure>



<p>In Gruppe 1 mussten die jungen Wilden alles riskieren. Lotta Frank schaffte sehr starke 70 kg im letzten Versuch. Franziska Erbert holte im 2. Versuch mit geschafften 86 kg neun neue Landesrekorde in verschiedenen Altersklassen. Und Angelina Stenzel wieder mit tollen neuen Bestleistungen und 88 kg im letzten Versuch. Damit steigerte sie ihre Zweikampfleistung um 5 kg und erzielte 110 Relativpunkte. Gräfenroda führte mit 175,5 zu 159,4.</p>



<p>In Gruppe 2 schaffte Tamara Arunovic 3 gültige Versuche und sehr starke 106 kg im letzten. Yehor Melnyk kämpfte verbissen, aber mehr als die 140 kg im ersten Versuch gelangen dem jungen Mann diesmal nicht. Die beiden Bulgaren drehten mit ihren ersten Versuchen den Wettkampfverlauf und ließen Heinsheim im Stoßen in Führung gehen.</p>



<p>Jetzt kam Marc Pfeiffer: Nach 140 kg im ersten stieß er 148 kg im zweiten Versuch. Das war eine Steigerung um 8 kg! Gräfenroda kam im Stoßen näher heran und führte noch im Zweikampf.<br>Jetzt der entscheidende Versuch von Marc: 153 kg. Kraftvoll setzte er diese Last um, und nach dem unglaublich guten Ausstoß schrie er seine Freude heraus. Das war der Versuch, an dem sich Heinsheim die Zähne ausbeißen sollte. Neuer Landesrekord ohnehin. Alle drei Heinsheimer steigerten trotzdem auf Sieg, aber der Vorsprung der Gräfenrodaer war jetzt zu groß. Der Zweikampfpunkt war sicher. Alle drei scheiterten an ihren hohen Lasten. Heinsheim gewann das Stoßen mit 413 zu 385,8 Relativpunkten.<br>Gräfenroda gewann den Zweikampf mit 650,6 zu 634,5 Relativpunkten – und alle lagen sich überglücklich in den Armen.</p>



<p>Da Böbingen fast zeitgleich gegen das Athletenteam aus Suhl und Schleusingen mit 616,6 zu 421 gewann, liegen sie verlustpunktfrei auf Platz 1, knapp dahinter Gräfenroda und Heinsheim. Am 6.12. wird in Gräfenroda die Halle beben, denn da kommt Heinsheim mit einem großen Reisebus und über 40 Fans nach Gräfenroda – und der Kampf um die Tabellenspitze folgt.</p>
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		<title>Sieg im Thüringenderby gegen das Athletenteam von Suhl und Schleusingen</title>
		<link>http://gewichtheben-graefenroda.de/2025/10/19/sieg-im-thueringenderby-gegen-das-athletenteam-von-suhl-und-schleusingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[seb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 18:27:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Besser konnte die Rückrunde nicht beginnen. Zweiter Kampf und nun auch der zweite Sieg – trotz Ausfall einer Vielzahl an&#8230;]]></description>
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<p>Besser konnte die Rückrunde nicht beginnen. Zweiter Kampf und nun auch der zweite Sieg – trotz Ausfall einer Vielzahl an Leistungsträgern wie Andre Langkabel, Carolin Geuther, Franziska Erbert und den tschechischen Nationalhebern.<br>Im prestigeträchtigen Thüringenderby in der 2. Bundesliga hatte das neu formierte Thüringer Athletenteam des AC Suhl und des ASV Schleusingen diesmal keine Chance gegen den SV 90 Gräfenroda.</p>



<p>Die Hebergemeinschaft aus Suhl und Schleusingen hatte sich vor der Saison zusammengeschlossen, um ihre Stärken zu vereinen, die Nachwuchsarbeit zu intensivieren und im bundesweiten Wettbewerb nachhaltig zu bestehen. Beim Thüringenderby setzte Suhl aber hauptsächlich auf alte Hasen und hatte einen Altersdurchschnitt von 25 Jahren gegenüber 22 bei Gräfenroda.<br>Gräfenroda setzte sich sehr deutlich mit 601 zu 373,2 Relativpunkten durch.</p>



<p>Im ungleichen Duell mit dem AC Suhl wurden bereits in der ersten Gruppe frühzeitig die Weichen auf Sieg gestellt.<br>Marie Sophie Breitschuh sprang nach längerer Pause kurzfristig ein und zeigte drei starke Versuche im Reißen – und erstmals wieder 50 kg, was ihr letztmalig vor 1,5 Jahren gelang. Lotta Frank war trotz zweier anstrengender Trainingslager in den letzten beiden Wochen in super Form und meisterte 61 kg im dritten Versuch. Lediglich Angelina Stenzel hatte nach überstandener Krankheit noch einigen Trainingsrückstand und konnte nur 59 kg in die Wertung bringen. Gräfenroda führte bereits mit 101,5 zu 79,5.</p>



<p>Die Gräfenrodaer Turnhalle war mittlerweile gut gefüllt, und die 100 Zuschauer sahen nun in Gruppe 2 einen tollen Wettkampf der beiden Serbinnen Jeremic und Prokic. Diese waren nach dem kurzfristigen, arbeitsbedingten Ausfall der tschechischen Nationalheber eingesprungen. Aleksandra Prokic meisterte 74 kg, und Aleksandra Jeremic 78 kg.<br>Für stürmischen Beifall sorgten dann die beiden besten Heber der Teams. Der Suhler EM-Teilnehmer Ive Bräuning meisterte 105 kg im Reißen und scheiterte denkbar knapp an 110 kg. Dagegen demonstrierte der derzeit beste Thüringer Heber, Marc Pfeiffer, dass er in einer außergewöhnlich guten Vorbereitung auf die Europameisterschaft der Junioren in Albanien ist. Nach 115 kg stellte er seinen Rekord von 121 kg ein. Und dann der unglaubliche dritte Versuch: eine Steigerung auf 125 kg. Mit großem Kampf meisterte er auch diese Last und stellte zudem einen neuen Landesrekord auf.</p>



<p>Gräfenroda führte nach dem Reißen mit 240 zu 138,6 Relativpunkten bereits uneinholbar.</p>



<p>Im Stoßen der Wechsel von Breitschuh auf Nils Gürth. Nils hatte in den letzten Wochen hervorragend trainiert und erreichte im zweiten Versuch mit 115 kg eine neue Bestleistung (+3 kg).<br>Lotta Frank schaffte im dritten Versuch starke 68 kg und damit 92 Relativpunkte insgesamt. Angelina Stenzel machte es im Stoßen wesentlich besser und schaffte 84 kg. Gräfenroda führte mit 151,5 zu 115,5.</p>



<p>Die zweite Gruppe machte auch den Sieg im Stoßen perfekt. Aleksandra Prokic meisterte 97 kg, Aleksandra Jeremic gar 102 kg. Jetzt kam wiederum der große Auftritt von Pfeiffer. Nach 143 kg – das waren nur 2 kg unter Bestleistung – ließ er 149 kg auflegen. Auch diese neue Bestleistung und den neuen Landesrekord meisterte er mühelos. An 155 kg im letzten Versuch scheiterte er nur knapp.</p>



<p>Gräfenroda gewann auch das Stoßen deutlich mit 361 zu 234,6 Relativpunkten und damit auch den Gesamtsieg mit 601 zu 373,2 Relativpunkten.<br>Bester Heber war Pfeiffer mit 133 vor Jeremic mit 112 und Prokic mit 103 Relativpunkten.</p>



<p>In den nächsten drei Wettkämpfen kommt es zu den Krachern in Liga 2:<br>Im November gegen den Tabellenführer Heinsheim mit Olympiasieger und Weltmeister Karlos Nasar, im Dezember zu Hause gegen Böbingen und im Januar gegen St. Ilgen.</p>
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		<title>Gräfenroda holt 19 Medaillen</title>
		<link>http://gewichtheben-graefenroda.de/2025/09/28/graefenroda-holt-19-medaillen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[seb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 18:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[An den Thüringer Landesmeisterschaften der Kinder, Schüler und Jugend am 27. September 2025 in der Sporthalle Wolfstal nahmen 69 Sportler&#8230;]]></description>
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<p>An den Thüringer Landesmeisterschaften der Kinder, Schüler und Jugend am 27. September 2025 in der Sporthalle Wolfstal nahmen 69 Sportler teil. Das war ein neuer Teilnehmerrekord. Vor über 250 Besuchern, darunter vielen Sportlern, Eltern und Helfern, fanden die diesjährigen Meisterschaften statt. Die Gräfenrodaer waren hervorragende Gastgeber und räumten auch noch groß ab, denn es blieben 9-mal Gold, 5-mal Silber und 5 Bronzemedaillen bei den 25 Teilnehmern vom SV 90. Die von Rolf Heyer und seinem Bruder liebevoll gestalteten Zwergenpokale waren ein weiteres Highlight an diesem Tag. In einem Mehrkampf aus Reißen und Stoßen sowie den athletischen Disziplinen Schlussdreisprung, Kugelschocken und Sternlauf wurden die Besten ermittelt.</p>



<p>Das erste Gold erkämpften sich diesmal die jüngsten Gräfenrodaer Starter und Starterinnen, die in den Jahrgängen 2018 und jünger nur die athletischen Disziplinen absolvierten. Bei den Mädchen gewann Magdalena Löhn und bei den Jungen Nikolas Kullmann vor Hannes Leonhardt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="576" src="https://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG-20250927-WA0530-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-1139" srcset="http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG-20250927-WA0530-1024x576.jpg 1024w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG-20250927-WA0530-300x169.jpg 300w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG-20250927-WA0530-768x432.jpg 768w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG-20250927-WA0530-1536x864.jpg 1536w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG-20250927-WA0530-1600x900.jpg 1600w, http://gewichtheben-graefenroda.de/wp-content/uploads/2025/11/IMG-20250927-WA0530.jpg 2016w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der am weitesten angereiste Gast, der für den SV 90 startende Fritz Geuther aus Leipzig, gewann den Wettkampf der Jahrgänge 2016/2017. Der nur 24 kg schwere Fritz konnte mit 23 kg im Stoßen fast sein eigenes Körpergewicht zur Hochstrecke bringen. Pascal Kullmann wurde Sechster.</p>



<p>Haly Schwandner wurde Vierte bei den weiblichen Teilnehmerinnen in diesem Jahrgang.</p>



<p>Im Jahrgang 2015 fand diesmal Anton Geuther mit dem Ohrdrufer Ragnar Schneider seinen Meister und wurde Zweiter in diesem starken Jahrgang.</p>



<p>Bei den Mädchen des Jahrgangs 2014 siegte Ruslana Savenko vor ihrer Vereinskameradin Elly Jane Zeßin. Diese steigerte ihre Bestleistungen um insgesamt 11 kg. Bei den Jungen in diesem Jahrgang konnte überraschend Levin Süß die Bronzemedaille erkämpfen. Roman Al-Salihi wurde Sechster.</p>



<p>Im Jahrgang 2013 gab es ebenfalls eine Überraschung. Adam Dudorkhanov stieß 4 kg mehr als sein eigenes Körpergewicht und wurde Dritter. Karl Pfaff belegte den sechsten Platz.</p>



<p>Jaroslava Savenko gewann den Wettkampf des Jahrgangs 2012, obwohl sie nur eine Disziplin, das Kugelschocken, gewinnen konnte. Aber dies reichte, um ihre Vereinskameradin Mathilda Seifert zu schlagen, die vier Disziplinen gewann. Dritte wurde Stacy Köllmer vor Kim Galuschka und Lea Sophie Zimmermann.</p>



<p>Bei den Jungen des Jahrgangs 2012 steigerte sich Moritz Leonhardt gewaltig. Er verbesserte seine Bestleistungen um 31 kg auf 56 kg im Reißen und 66 kg im Stoßen und freute sich riesig über die Bronzemedaille in diesem Jahrgang.</p>



<p>Ronja Ritzmann erkämpfte sich Gold im Jahrgang 2011 weiblich.</p>



<p>Im Jahrgang 2011 männlich der große Auftritt von Narek Grigoryan: Im Minutentakt purzelten die Landesrekorde im Reißen und Stoßen. Am Ende waren es 105 kg im Reißen und 131 kg im Stoßen, die für ihn zu Buche standen – 18 kg mehr als zur Int. DM Ende Juni dieses Jahres. Natürlich war das der Sieg in seinem Jahrgang.</p>



<p>Im Jahrgang 2010 gab es einen beeindruckenden Sieg von Franziska Erbert. Mit gleich neun neuen Landesrekorden von 68 kg im Reißen und 83 kg im Stoßen in ihrer Alters- und Gewichtsklasse bei den Schülern, der Jugend und den Junioren begeisterte die EM-Teilnehmerin das Publikum. Zweite wurde Alexia Kullmann mit neuer Bestleistung im Reißen von 47 kg vor Kheda Dudorkhanova, die ebenfalls einen neuen Landesrekord im Stoßen bei den Juniorinnen erreichte.</p>



<p>Die Jahrgänge 2008/2009 wurden gemeinsam gewertet. Lotta Frank siegte mit den neuen Landesrekorden bei der Jugend und den Junioren von 62 kg im Reißen und starken 69 kg im Stoßen in der Gewichtsklasse bis 58 kg.</p>
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		<title>Der SV 90 erkämpfte 17 mal Gold bei den Landesmeisterschaften</title>
		<link>http://gewichtheben-graefenroda.de/2025/04/06/der-sv-90-erkaempfte-17-mal-gold-bei-den-landesmeisterschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[seb]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 07:12:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 05.04.2025 fanden in Schleusingen die Landesmeisterschaften der Junioren, Senioren und Masters statt. Die Schleusinger Gewichtheber hatten diesen Wettkampf hervorragend&#8230;]]></description>
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<p>Am 05.04.2025 fanden in Schleusingen die Landesmeisterschaften der Junioren, Senioren und Masters statt. Die Schleusinger Gewichtheber hatten diesen Wettkampf hervorragend vorbereitet und durchgeführt.<br>Trotz krankheits- und berufsbedingter Ausfälle einiger Leistungsträger konnten die 18 Gräfenroder Gewichtheber mit 17 Landesmeistertiteln und 2 Vizemeistertiteln auftrumpfen. Dies war möglich, weil einige Gräfenrodaer Athleten sowohl bei den Junioren als auch bei den Senioren gewinnen konnten. Für Marcel Stein, Carolin Geuther und Anna Eichner war es gleichzeitig noch einmal ein Test für die Masters Europameisterschaften im Mai in Albanien.<br>Den Anfang machte der Gräfenrodaer Mastersheber Peter Erkelenz in der M70. Mit 45 kg im Reißen und ebenfalls 45 kg im Stoßen wurde er Landesmeister in der Klasse -81 kg.<br>In der AK 45 kam der für Weigtlifting Leipzig und den SV 90 startende Marcel Stein sehr nahe an seine Bestleistungen heran. Mit 105 kg im Reißen und 140 kg im Stoßen (Einstellung der BL) gewann er die Klasse bis 96 kg. Michael Holtmann siegte in der Klasse bis 81 kg der Männer 35 mit 94 kg im Reißen und neuem Landesrekord von 116 kg im Stoßen.<br>Sarah Pätz hatte ihren ersten großen Auftritt auf der Heberbühne und siegte mit 50 und 70 kg in der Klasse W 30 bis 59 kg. Carolin Geuther startete bei den Masters in der Klasse W35 -59 kg und wurde ebenfalls Landesmeisterin mit 66 kg im Reißen und Landesrekorden im Stoßen und Zweikampf. Außerdem gewann sie die Pokalwertung der Masters vor Kranz aus Suhl und Anna Eichner. Anna Eichner wurde mit 58 und 71 kg Landesmeisterin in der Klasse bis 64 kg W 35.</p>



<p>Landesmeisterin bei den Juniorinnen und Seniorinnen in der Gewichtsklasse bis 55 kg wurde Lotta Frank mit 57 und 64 kg. Sie gewann auch die Relativwertung bei den Juniorinnen.<br>In der Gewichtsklasse bis 59 kg wurde Lina Fischer mit neuen Landesrekorden und Bestleistungen von 68 kg im Reißen und 88 kg im Stoßen Landesmeisterin.<br>In der Klasse bis 71 kg eine weitere Premiere für die Leipzigerin Luisa Lina Schmidt im Trikot des SV 90. Mit 6 gültigen und 60 bzw. 72 kg gewann sie ebenfalls ihre Gewichtsklasse.<br>Lydia Eschrich siegte in der Klasse bis 76 kg mit 49 kg im Reißen und 62 kg im Stoßen.</p>



<p>Auch die Jugendlichen des SV 90, die bei den Landesmeisterschaften wieder an den Start gehen durften, trumpften groß auf. In der Gewichtsklasse bis 67 kg wurde Chris Matzollek mit 76 und 93 kg zweifacher Landesmeister.<br>Dies gelang natürlich auch Marc Pfeiffer mit 119 kg im Reißen und 120 kg im Stoßen.<br>In der Klasse bis 81 kg wurde Nils Gürth mit 78 und 100 kg Dritter vor Raphael Kleinfeld mit 70 und 80 kg.<br>Eryk Radtke wurde mit 6 gültigen und neuen Bestleistungen von 97 und 122 kg Zweiter in der Klasse bis 89 kg.<br>Pfeiffer wurde auch bester Heber der Junioren und Aktiven nach Relativpunkten vor den beiden Schleusingern Hennecke und Kühnhold. Auch bei den Junioren gewann er die Relativwertung.<br>Bei den Frauen gab es einen Dreifacherfolg durch Lina Fischer, Lotta Frank und Luisa Lina Schmidt.</p>



<p>In der Endrunde der Thüringer Mannschaftsmeisterschaft der Masters belegte Gräfenroda den zweiten Platz hinter Mühlhausen.</p>



<p>In drei Wochen steht nun das Finale der 2. Bundesliga in Heidelberg an. Ziel des SV 90, der dort auf die favorisierte Athletenschmiede Kiel, den SGV Böbingen und das Athletenteam Vogtland trifft, ist ein Ergebnis über 650 Relativpunkten. Zum Team werden voraussichtlich Langkabel, Fischer, Geuther, Gorny, Bartecek, Jerabkova, Volna, Pfeiffer und Frank gehören.</p>
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		<item>
		<title>Zweifach Gold und einfach Silber beim Deutschen Gewichtheber Supercup</title>
		<link>http://gewichtheben-graefenroda.de/2025/03/31/zweifach-gold-und-einfach-silber-beim-deutschen-gewichtheber-supercup/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[seb]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 07:17:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende trafen sich im rheinland-pfälzischen Hassloch die besten Schüler- und Jugendgewichtheber Deutschlands (Jahrgänge 2008-2011).Beim Supercup der Deutschen Gewichtheberjugend&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong> </strong></p>



<p>Am vergangenen Wochenende trafen sich im rheinland-pfälzischen Hassloch die besten Schüler- und Jugendgewichtheber Deutschlands (Jahrgänge 2008-2011).<br>Beim Supercup der Deutschen Gewichtheberjugend wurden neben der Einzelwertung auch die Deutschen Meister der Schüler- und Jugendmannschaften ermittelt.<br>Eine Mannschaft besteht hier aus jeweils 8 Athleten, von denen 5 in die Wertung kommen und jeweils mindestens 1 Mädchen bzw. 1 Junge dabei sein muss.<br>Ausgetragen wurde ein leichtathletischer Mehrkampf bestehend aus Schlussdreisprung, Sternlauf und Kugelstoßen sowie den beiden klassischen Disziplinen des Gewichthebens Reißen und Stoßen. Die Einteilung der Athleten erfolgte nach Jahrgängen in Gewichtsgruppen. Wobei diese mindestens 15 Athleten pro Gruppe umfassen sollten, sonst wird nicht geteilt.<br>Am Freitag starteten die Schülerinnen des Jahrgangs 2010.<br>Mit Franziska Ebert, Alexia Kullmann und Mia Pabst traten hier 3 starke Mädchen vom SV 90 an.<br>Mia Pabst erreichte bei ihrer ersten großen Meisterschaft mit neuer Bestleistung von 48 kg im Reißen und einigen neuen Bestleistungen in der Athletik den 10. Platz. Alexia Kullmann überzeugte mit Bestleistungen von 43 kg im Reißen, 51 kg im Stoßen und 94 kg im Zweikampf und belegte einen hervorragenden 5.<br>Franziska Erbert glänzte mit neuen Landesrekorden von 68 kg im Reißen und 81 kg im Stoßen. Damit fehlen ihr nur noch 2 kg im Zweikampf um das Ticket für die Jugendeuropameisterschaften zu lösen. Nach einer sehr starken Athletik gelang es ihr erstmals Malay Tauber aus Berlin zu schlagen und sich neben Gold auch den Pokal der Jahrgangsbesten zu sichern.</p>



<p>Im Anschluss kam der große Auftritt von Narek Grigoryan im Jahrgang 2011, schwere Gruppe.<br>Als bei 70 kg der Wettbewerb der Konkurrenten beendet war, stieg Narek bei 85 kg ein. Diese Last und die folgenden von 90 und 95 kg meisterte er mühelos. Im Stoßen setzte er dem Ganzen die Krone auf. Auch der zweite Rudat aus Röthenbach meisterte 85 kg. Narek legte beim ersten 25 kg mehr auf und schaffte diese Last von 110 kg mühelos. Und auch die nächste Steigerung von 116 kg meisterte er mit Bravour. Nur bei der neuen Bestleistung von 121 kg scheiterte er erst beim Ausstoßen. Jetzt folgte eine starke Athletik. Beim Sternlauf gab es zwei Sportler, die schneller waren, aber beim Kugelstoßen warf er 2 m weiter als die anderen und beim Dreisprung waren es auch 0,6 m weiter als die Konkurrenz. Mit großem Vorsprung gewann er Gold und wurde auch Jahrgangsbester.<br>In der Länderwertung der Schüler kam die Thüringer Auswahl auf Platz 3 hinter Bayern und Brandenburg.</p>



<p>Am zweiten Wettkampftag war die Jugend an der Reihe. Bei den weiblichen Starterinnen im Jahrgang 2009 traf Lotta Frank auf starke Konkurrenz. Das Reißen gewann sie mit 2 starken Versuchen von 54 und 56 kg. Im Stoßen war sie mit 64 kg nicht zu schlagen.<br>Anschließend stand die Athletik auf dem Programm. Beim Sternlauf wurde sie Zweite hinter Neuendorf aus Dresden. Im Schocken hatte Lotta einige Probleme mit der großen 4-kg-Kugel und kam nur auf Rang 5. Im Dreisprung musste die kleinste und leichteste im Jahrgang 2009 antreten, und das gelang ihr mit 7,56 m. Damit gewann sie diese Disziplin und erkämpfte sich die Silbermedaille.<br>In der Länderwertung der Jugend gab es noch einmal große Freude: Thüringen wurde Dritter hinter Sachsen und Berlin.</p>
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		<item>
		<title>Lotta schlägt sie alle</title>
		<link>http://gewichtheben-graefenroda.de/2025/03/25/lotta-schlaegt-sie-alle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[seb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 08:22:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die zweite Mannschaft des SV 90 hat am Wochenende das mit Spannung erwartete Finale in der Landesliga im Derby gegen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die zweite Mannschaft des SV 90 hat am Wochenende das mit Spannung erwartete Finale in der Landesliga im Derby gegen den Nachbarn aus Ohrdruf und Crawinkel für sich entschieden.<br>Es war das große Finale der weiblichen Gewichtheberinnen. In der Besetzung mit Lotta Frank, Anna Eichner, Franka Smollich und Chris Matzollek ließen die Mädchen es krachen.<br>Mit einer Saisonbestleistung von 1126,05 Sinclairpunkten gegen die chancenlose Kampfgemeinschaft (896,13 Punkte) zeigten sie eine wahnsinnige Leistung.<br>Lotta Frank krönte ihre überragende Leistung mit unglaublichen 302,50 Sinclairpunkten. Das war der höchste Wert in der Landesliga in dieser Saison von allen und der Rekord bei den weiblichen Starterinnen überhaupt. In der Einzelwertung hat sie in dieser Saison alle 32 männlichen Starter besiegt – und das bei nur 48 kg Körpergewicht. Damit hat sie selbst die Trainer sprachlos gemacht.</p>



<p>Im Reißen der Gruppe 1 zeigte Lotta Frank 51, 53 und 55 kg im Reißen eine makellose Leistung und stellte dabei mehrere neue Landesrekorde auf. Chris Matzollek schaffte mit 75 kg nur das Anfangsgewicht.</p>



<p>In Gruppe 2 zeigte die frisch gebackene Deutsche Meisterin der Masters, Anna Eichner, eindrucksvoll, dass man mit Technik und unglaublicher Kraft jeden Versuch in die Höhe bekommt, auch wenn es erst einmal nicht danach aussieht. Mit 3 gültigen Versuchen mit 51,54 und 57 kg war sie nicht zu schlagen. Auch Franka Smollich zeigte mit 60, 64 und 67 kg bärenstarke Versuche. Die Trainer waren beeindruckt, denn so einen Wettkampf hatten sie noch nie erlebt.<br>Gräfenroda führte bereits uneinholbar mit 495,68 zu 402,14 Sinclairpunkten.</p>



<p>Im Stoßen verließ Lotta Frank nach dem Landesrekord von 61 kg im ersten Versuch die Bühne. Die darauffolgenden Versuche misslangen, da ihre Kräfte nachließen.<br>Jetzt setzte Chris zur Höchstform an und schaffte drei gültige und mit 95 kg im letzten eine tolle Bestleistung.<br>Und dann hatten Gräfenroda ja noch Anna und Franka. Die beiden legten los wie die Feuerwehr, und es gelang ihnen, 68, 71 und 75 kg für Anna sowie 84, 87 und 90 kg für Franka zu heben. Mit solchen starken Mädels kann man einfach nicht verlieren.<br>Gräfenroda gewann auch das Stoßen mit 630,36 zu 493,98 Sinclairpunkten.<br>Im Zweikampf holte sie sich mit 1126,05 zu 896,13 Sinclairpunkten den verdienten Sieg.</p>



<p>Damit sichert sich Gräfenroda den Titel in der 2. Bundesliga und der Landesliga – eine herausragende Leistung, die diese Saison krönt.</p>
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